1.-/g: Wie das Schweizer CBD für alle zugänglich gemacht wurde

Eine signierte Kolumne

Cowboy, lass mich dir eine Geschichte erzählen. Keine Saloon-Geschichte, sondern ein echtes Stück Geschichte des Schweizer CBD-Marktes. Als wir mit unseren staubigen Karren und unserem Sheriff-Stern auftauchten, kostete CBD in der Schweiz zwischen 8.- und 15.- pro Gramm. Das war der Standard. Niemand stellte das in Frage. Und niemand wagte es, laut auszusprechen, was alle dachten: Bei diesen Preisen konnten sich nur die Wohlhabenden das legale Rauchen leisten.

Der Markt vor uns: ein höfliches Kartell

Erinnere dich an die Jahre 2018–2020. CBD erlebt in der Schweiz einen Boom, die Läden schießen wie Pilze aus dem Boden in Genf, Lausanne, Zürich und Bern. Alle verkauften zu hohen Preisen, alle passten sich an. Kein offizielles Kartell – eine stillschweigende Absprache unter Anständigen. Man verkaufte dir Indoor-Blüten für 12.-/g, handgefertigtes Schweizer CBD-Haschisch für 15.-/g – und das mit dem Lächeln des Händlers, der weiss, dass er das Monopol hat.

Der Raucher rechnete unterdessen nach. 10 Gramm im Monat? 120 Ballen. 20 Gramm? 240. Bei diesem Preis landeten viele wieder auf dem Schwarzmarkt. Nicht aus freien Stücken, sondern aus rein rechnerischen Gründen.

Ein Markt, der hohe Preise verlangt, weil er es kann, ist kein freier Markt. Das ist eine Maut.

Die einfache Idee, die man nicht auszusprechen wagte

Der Sheriff betrachtete die Waadtländer Landschaft, die Voralpen hinter St-Légier und das Klima, das bestimmten Regionen Südfrankreichs wie aus dem Gesicht geschnitten ist. Und er stellte sich DIE Frage: Warum sollte man in einem Land, das Sonne und Boden kostenlos zur Verfügung stellt, im Indoor-Anbau produzieren?

Ehrliche Antwort: Weil der Indoor-Anbau vorhersehbarere Erträge und eine verkaufsfördernde Optik bietet und es den Großproduzenten ermöglicht, hohe Preise zu rechtfertigen. Das hat so lange funktioniert, wie niemand das Modell durchbrochen hat. Um zu verstehen, was diese beiden Anbaumethoden wirklich voneinander unterscheidet, bietet unser Vergleich zwischen Indoor- und Outdoor-CBD-Anbau legt die Fakten schwarz auf weiß dar – Kosten, Aromen, CO₂-Fußabdruck.

Also haben wir es kaputtgemacht.

Unser Angebot: Outdoor-Produkte für 1.-/g, ohne Geschwätz

Wir haben „Wild Wild Weed“ nach einem einfachen Konzept entwickelt:

  • Ausschließlich Freilandanbau im Kanton Waadt und Umgebung.
  • Strikte Einhaltung des Betäubungsmittelgesetzes (LStup): Gesamt-THC-Gehalt unter 1 %, Laborprüfungen.
  • Einheitspreis von 1.-/g für alle unsere Schweizer CBD-Blüten aus Freilandanbau.
  • Trim – bei uns die einzige Indoor-Kategorie – wird noch günstiger verkauft, da es sich um ein Nebenprodukt handelt.

Keine protzige Verpackung, kein künstliches Storytelling über eine „einzigartige Genetik, die 15 Jahre lang von einem tibetischen Mönch entwickelt wurde“. Einfach nur Schweizer Blüten, im Freiland angebaut, kontrolliert und zu dem Preis verkauft, den ein normales landwirtschaftliches Produkt in einem normalen Agrarland kosten sollte.

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Sheriff Blackwood

Sheriff Blackwood est le gardien des plaines sauvages du CBD suisse. Ancien éclaireur solitaire, il parcourt encore les pistes poussiéreuses du Far West moderne à la recherche des meilleurs produits, des plus belles fleurs et des histoires vraies qui font vibrer l’univers Wild Wild Weed. Toujours entre deux colts et un grinder en bois poli, il partage ses découvertes, ses conseils et les secrets de la qualité suisse — sans jamais quitter son chapeau. Un ton franc, un style affûté, et une mission : éclairer les riders du Wild sur tout ce qui touche au CBD. Sheriff Blackwood — Chroniqueur officiel des terres sauvages de Wild Wild Weed.

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